RAAB & KUMPFMÜLLER

Jazz & Dialekt-Literatur
Freitag 10.12.2010 | 20:15 Uhr

Hans Kumpfmüller setzte uns mit seinem bissigen Humor einen Spiegel vors Gesicht, der zum Lachen brachte - aber gleichzeitig blieb das Lachen im Hals stecken. Sogar die Geschichte vom selbst angefertigen Kripperl fand nur teilweise ein Happy End ... (Gabi)

Fotos: Georg Fessl - www.georgfessl.at

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Lorenz Raab an der Trompete, gemeinsam mit seinem kongenialen Partner am Harmonium, nämlich ihm selbst, verführten im Duett in eine Klangwelt, die berührte und irritierte, zum Mithören einlud und aufhorchen ließ.

Hans Kumpfmüller und Lorenz Raab bereiten uns einen Innviertler Heimatabend mit „Dschess und Dialekt“.

Hans Kumpfmüller:
lebt im ehemaligen 5b-Fördergebiet der EU (früher: Österreich-Ungern);
verheirat und 3 (in Worten: drei) Kinder;
schreibt in Hoch- und Tiefsprache;
fotografiert mit Subjektiven verschiedenster Brennweiten.

Wikipedia zu Hans Kumpfmüller:
http://bar.wikipedia.org/wiki/Hans_Kumpfm%C3%BCller

Das bemerkenswerte an Lorenz Raab ist eine Vielseitigkeit, wie man sie nur selten findet. Das gilt sowohl für die Beherrschung seines Instrumentes als auch für das künstlerisch-musikalische Umfeld, in dem er wirkt. Raab kreiert in natürlicher Weise einen stilistischen Hybrid, in dem die Kunst klassischen Trompetenspiels und die Konstruktion und Dekonstruktion im Jazz und der zeitgenössischen Musik lebendig, und vor allem authentisch, miteinander verwoben sind.
Er ist mehrmaliger Hans Koller Preisträger 
Zusammenarbeit u.a. mit Paul Gulda, Michael Heltau, Georg Breinschmied, Wolfgang Puschnig, Max Nagl, Otto Lechner, etc.
„Vielfältig wie einst Miles Davis“ - 'Die Presse' - Kritik, Dezember 2009
Lorenz Raab im Web: http://www.lorenzraab.at